Menschen im Osten sehen vieles klarer, weil sie schon einmal einen StaSi-Staat überwunden haben


Wenn ich von den Linkssiffern oder Maulhuren immer lese, dass die Menschen 89 für Demokratie auf die Straße gingen im Gegensatz zu den heutigen Merkel-Kritikern, so antworte ich. Die meisten derer, die alt genug sind, waren auch 89 auf der Straße. Es sind die gleichen Leute. Wenn Linksmaden heute behaupten, auch 89 auf der Straße gewesen zu sein, dann waren sie als Reaktion GEGEN die Vereinigung Deutschlands auf der Straße oder als informelle Mitarbeiter oder hauptamtliche StaSi-Schergen. Linkslaus “Scheffe” aus Halle begründete seine StaSi-Tätigkeit nach Auffliegen so: “Die StaSi war doch auch irgendwie links.”

“Nur wenige wurden offen verhaftet, aber alle sollten Angst haben

Ein Beispiel (Siegfried Reiprich, „Eroberung und Konsolidierung der Macht – zwei Phasen in der Geschichte der Stasi“, S. 19):

„Ein paar junge Leute werden verdächtigt, verbotene Literatur oder Schallplatten von unerwünschten Künstlern einzuschmuggeln, sie wollen sich zu Ostern in der Tschechoslowakei mit Freunden aus dem Westen treffen. Man wendet das uralte Prinzip ‚teile und herrsche‘ an. Die einen müssen ihren Personalausweis abgeben und bekommen einen diskriminierenden ‚Ersatzausweis PM12‘. Sie können nicht fahren. Die anderen lässt man in Ruhe, obwohl sie vielleicht als noch gefährlicher eingestuft werden. Woraufhin die erste Gruppe misstrauisch wird – ist mein Kumpel vielleicht ein Spitzel geworden? … Gleichzeitig sorgt die Stasi dafür, dass die Glücklichen, die fahren dürfen, von den Grenzpolizisten besonders gründlich gefilzt werden. Vielleicht findet man was bei der Leibesvisitation…“”

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