Mangels Recherche – Lügenpresse “Mitteldeutsche Zeitung” erfindet gern Geschichten


Das hätte man aber gründlicher recherchieren können, auch wenn die Maulhure der Mitteldeutschen Zeitung mangels Pünktlichkeit nicht in die Verhandlung kam. Fakt ist, es wird (auch) zivilrechtlich gegen den Kommunisten Frank Oettler geklagt. Strafrechtlich ist es schon fast durch. Einen Strafbefehl über 2400 Euro hat er schon kassiert. Einspruch, also wird auch dort nochmal verhandelt. Fakt ist auch, dass es NICHT um den Begriff “Faschist” oder um die 18 Jahre zurückliegende “Mitgliedschaft” von Sven Liebich bei “Blood and Honour” geht. Die Story ist einfach erfunden oder die ehemalige SED/STASI-Postille hat hier unter Beweis gestellt, nichts weiter als ein kommunistisches Hetzblatt zu sein. Also ist der #Lügenpresse-Begriff, gegen welchen die MZ ERFOLGLOS vorging, zu 100 Prozent gerechtfertigt. Dieser Hetzartikel hilft mir übrigens auch sehr gut im aktuellen Verfahren vor dem Oberlandgericht gegen diese Mitteldeutsche Zeitung, welche sich unternehmerisch nur noch durch die Abo-Rentner über Wasser hält. Ach ja, Recherche? Hätte die Maulhure auch einfach haben können. Es wurde doch alles gesagt, worum es ging, aber sie hat einfach den Müll der MLPD-Spinner abgeschrieben, ohne diesen auf Wahrheitsgehalt zu prüfen 😀 😀 😀 …. Ja, das darf man LÜGENPRESSE nennen und sich natürlich auch gegen so etwas wehren…

Das Problem der #Lügenpresse ist: Der Artikel ist frei erfunden. Es geht weder um die Bezeichnung “Faschist” noch um meine 18 Jahre zurückliegende “Mitgliedschaft” bei Blood and Honour. Und dann will dieses kommunistische Hetzblatt nicht Lügenpresse genannt werden?   

Quelle: facebook

Den VS-Bericht sollte die Maulhure auch mal lesen. Da stehen nur Banalitäten drin. Und weil sie mich extra auf Seite 88 platzieren, heisst es nicht, dass ich ein Faschist wäre 😀

Lügenpresse kündigen? Ganz einfach. KLICK HIER!

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Wir helfen alle mit:

 

Wir sind vorbereitet. Du auch? Klick auf ein Bild.


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren