Kalifat Chemnitz: Schon jeder dritte männliche Jugendliche ist islamistischer Söldner


Von wegen keine Ausländer im Osten. In den letzten 10 Jahren hat sich der Ausländeranteil in Chemnitz versiebenfacht. Chemnitz wird regelrecht zugeschissen. Zudem verhalten sich die islamistischen Söldner offensiv statt integrativ. Sie besetzen öffentliche Plätze, vertreiben die Einheimischen mit Gewalt und Messern… Sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen Einheimischer sind an der Tagesordnung.

“In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil junger ausländischer Männer in Chemnitz versiebenfacht. Inzwischen sind es 28,1 Prozent. 2008 waren es noch 4,2 Prozent. Das Argument, der Osten wehre sich gegen die Aufnahme von „Flüchtlingen“, obwohl er gar keine Erfahrung damit habe, ist damit widerlegt.

Viele der Neuankömmlinge verhalten sich dominant, besetzen öffentliche Plätze, vertreiben die Einheimischen. Dies schafft Konflikte, die beim Stadtfest in einer brutalen Messerattacke auf drei junge Deutsche gipfelte. Chemnitz stand auf, protestierte gegen das Massaker und gegen die Entwicklung, Minderheit in der Heimat zu werden: „Das ist unsere Stadt“, schallte es bei den Demonstrationen durch die Straßen.”

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