Chemnitz: Linke Pocke hat Angst vor Taschengeld-Entzug wenn Eltern von Teilnahme an Maden-Konzert wissen


#chemnitz #wirsindmehr #c0309 Das ist bezeichnend. Eine kleine der linken Maden will ausdrücklich nicht genannt werden, da ihre Familie mehrheitlich AfD wählen wird und sie ihr Taschengeld trotzdem weiterbekommen möchte. Beweist, dass die, gegen welche da gestern auf Kosten von Daniel H. gekifft, gespritzt und gesoffen wurde, eher nicht zu der werktätigen Bevölkerung gehören…

“Mandy und Franziska kennen beide Seiten. Sie stammen nicht aus Chemnitz, sondern aus zwei Orten südlich im Erzgebirge. Sie bitten, ihre richtigen Namen nicht aufzuschreiben und auch nicht die Orte zu nennen. „Ich möchte nicht, dass meine Familie davon erfährt, dass ich mit meiner Freundin hier bin. Denn sie fände das nicht gut“, bittet Franziska.

Auf die Nachfrage, wo denn das Problem liege, schiebt sie etwas leiser nach, sodass sie bei der lauten Musik kaum noch zu hören ist: „Meinem Vater geht es superklasse. Er ist pensioniert, bekommt eine Spitzenrente, es geht ihm wirklich gut. Aber er wählt AfD. Weil er sagt, dass seine Stimme verschenkt sei an die anderen Parteien, weil sich da ja eh nichts ändere. Ich weiß aber nicht, warum er das tut. Ich habe es dabei belassen und nicht nachgefragt.“”

Quelle: focus.de

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