Afikanische Familienzusammenführung von hinten – Onkel Haile mißbrauchte 12j Nichte mehrfach anal


Haile H. fühlte sich in Solothurn-Lebern allein und unbefriedigt, also holte er über den Familiennachzug Sohn und Nichte nach. Beide wurden regelmäßig krankenhausreif geprügelt und die Nichte im Kindsalter regelmäßig anal vergewaltigt. Anwalt beantragt verminderte Schuldfähigkeit.

“Nachdem er sich von einer Freundin und den gemeinsamen Kindern getrennt hatte, begann er, Almez und Buruk zu misshandeln. Er schlug sie fast täglich, etwa wenn sie die Hausarbeiten nicht gut verrichtet hatten, und drohte ihnen mehrfach, «sie umzubringen, das heisst sie zu schlachten oder aufzuhängen». Einmal schlug er Almez so stark, dass sie im Spital behandelt werden musste. Sie musste dabei angeben, dass es vom Sturz mit den Rollschuhen her stammte.

Während dreier Monate von April bis Juli 2015 befahl er Almez, nachdem er glaubte, dass Buruk schlief, durchschnittlich zweimal pro Woche in sein Schlafzimmer und forderte sie auf, sich auszuziehen. Sie musste seinen Penis in die Hand nehmen (oder gar in den Mund, was sie aber verweigerte), er begrapschte ihre Brüste und drang mit den Fingern in ihre Scheide ein. Schliesslich drang er mit seinem Penis ohne Kondom in ihren Anus ein, bis es zum Samenerguss kam – 20 Mal laut dem Gericht. Er habe jedoch vereinzelt auf den Analverkehr verzichtet, wenn sie über starke Schmerzen geklagt hätte.”

Quelle: solothurnerzeitung.ch

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