Weil er bei Pegida war – Wird LKA-Beamter jetzt ins Kalifat NRW strafversetzt?


Dieser Mann hat sein Grundrecht wahrgenommen und eine Versammlung unter freiem Himmel besucht. Dabei muss man auch keine Portraitaufnahmen der Maulhuren der Lügenpresse dulden. Lediglich von “Personen der Zeitgeschichte” ist dies erlaubt. Die linksgrün versifften Mietmäuler erklärten daraufhin geschlossen die Privatperson zur “Person der Zeitgeschichte”, nur weil er nicht dulden wollte, dass Portraitaufnahmen von ihm im Netz landen. Als Skandal, der eigentlich keiner ist, wurde später hervorgehoben, dass dieser Mann als Privatperson Pegida besuchte, obwohl er beim LKA angestellt ist. Er hatte sich dort nicht politisch exponiert, also ist ihm das rechtlich auch nicht verwehrt. Nun wird er wahrscheinlich ins Kalifat NRW abgeschoben und muss nächtlich allein nur mit Taschenlampe und bewaffnet fluoreszierender Polizeiuniform muslimische No-Go-Areas bestreifen (Wir Bruce W. in Stirb Langsam IV)… Möglicherweise kalkuliert man damit seinen baldigen Tod ein.

“Der Pegida-Anhänger, der in Dresden das umstrittene Polizeivorgehen gegen das ZDF ausgelöst hatte, gibt seine Arbeitsstelle beim sächsischen Landeskriminalamt (LKA) auf und verlässt die Polizei. Das teilte die Behörde an diesem Donnerstag mit.

Im LKA habe es ein Gespräch mit dem Tarifangestellten und seinem Anwalt gegeben. Mit seiner Zustimmung werde der Beschäftigte nun „eine andere, adäquate Tätigkeit außerhalb der Polizei Sachsen wahrnehmen“. Die Abordnung werde zum 3. September 2018 wirksam.”

Quelle: donaukurier.de

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