Sprengt und versenkt endlich die Schlepperkähne der NGO-Menschenhändler


Nur durch konsequentes Versenken (nach Räumung) der Schlepperschiffe kann dem schmutzigen Geschäft der “Seenotretter”-Menschhändler ein Ende bereitet werden. Der Autor befindet, dass entsprechende Bilder auch medienwirksam in die jeweiligen Negerländer verbreitet werden müssen, um den Wanderungen ins Paradies Deutschland Einhalt gebieten zu können.

“All diese Rettungsschiffe gehören in die Luft gesprengt, am besten sichtbar innerhalb der libyschen 7-Meilenzone, durch Europäer und medienwirksam vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Natürlich – und nur um Missverständnissen vorzubeugen – nachdem sie zuvor evakuiert wurden. Ganz gleich, wie „betroffen“ ihre von dubiosen NGO’s finanzierten Mannschaften darüber sind oder wieviele Tränen ihre an Bord dienenenden „Freiwillige“ aus bundesdeutschen Wohlstandsfamilien darüber in die Kameras vergießen mögen: Es geht um die Symbolik.

Nach Afrika müssen endlich andere Bilder gelangen. Die verheißungsvolle Kolportage der Glücksmärchen von gen Norden ausziehenden Scharen, die nimmermehr zurückkommen, ergo im Land ihrer Träume angelangt sind, hat in wenigen Jahren alle Failed States West- und Ostafrikas und sogar den Subsahara-Staaten durchdrungen; immer mehr Menschen dort – und wer wollte es ihnen verübeln? – begeben sich auf eine verhängnisvolle Reise Richtung Dorado Europa.”

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Jeder von uns muss endlich aktiv werden!

  

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One Comment

  1. Die vollständige Legalisierung der Drogen wird sich in der Schweiz nicht durchsetzen. Das wissen auch die FDP-Strategen. Die Weissweintrinker in Bern werden sich mit Händen und Füssen wehren. Thomas Kessler geht aber davon aus, dass er das Thema medienwirksam dauer-bewirtschaften kann. Zudem sind auch die Drogen-User potentielle WählerInnen. Vorallem die Banken-Kokser dürften es begrüssen, wenn sie ihren Stoff zukünftig legal und zu normalen Handelspreisen wegsniffen dürfen. Der Koks-Konsum ist zudem ein relevanter Kostenfaktor: In Zürich wird täglich rund 1,7 Kilo Kokain konsumiert. Auch Basel gehört bei der Lifestyle-Droge Kokain zu den Top Ten. Schweizweit reden wir von mehreren Tonnen und Umsätzen von mehreren hundert Millionen. Also ein Geschäftszweig, ob legal oder illegal, der sich gewaschen hat. http://wasabimon.com/

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