Islamistische Söldner-Heere werden von Italiens Küstenwache zurück nach Libyen gebracht


Das Schlepper-Geschäft der kriminellen NGO-Gangster scheint zu wackeln. Wenn Italien hart bleibt, kommt der Menschenhandel der auch deutschen NGOs zum Erliegen. Innerhalb von Stunden wurden über 600 islamistische Söldner zurück nach Libyen gebracht. Die Schlepper-Pauschale haben sie damit verwirkt. Das muss sich nur noch rumsprechen. Wir müssen die angeblichen “Flüchtlinge” auch hier in Deutschland trocken legen. Denn es ist UNSER Steuergeld, welches dort an die Schlepper bezahlt wird.

“Nach dem Zurückbringen der 101 „Passagiere der lebensgefährlichen Mittelmeer-Überfahrt” (SPON) scheinen sich die Zeichen zu mehren, dass die kommerzielle Libyen-Schleuser-Route der illegalen Einwanderung unter Missbrauch des Sinnes von Seenotrettung wackeln könnte.

Innenminister Matteo Salvini berichtet gestern, dass die libysche Küstenwache in den letzten Stunden 611 Immigranten ans Land zurückgebracht hat und fragt rhetorisch, ob NGO jetzt protestieren und Schmuggler Geschäft verlieren und schließt an, so machen wir jetzt weiter.”

Quelle: tichyseinblick.de

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