Integration gescheitert: Trotz Intensiv-Betreuung für 100.000 Euro bleiben sie KILLER!


Merkels afghanischer Killer-Flüchtling, welcher Mia im Drogerie-Markt geschächtet hat, ist der Beweis, dass die Integrationsbemühungen total sinnlos sind, nur unsere Steuerkohle fressen. 100.000 Euro wurden über 2 Jahre den Flüchtlingshilfsvereinen in die gierigen Rachen geworfen. Trotzdem blieb Abdul D. die Bestie, welche er offensichtlich schon vorher war.

“So jedenfalls hat die Staatsanwaltschaft Pädagogen-Debatten rekonstruiert, nachdem Abdul D. Ende 2017 seine Ex-Freundin Mia in Kandel erstochen hatte. Mittlerweile ist auch durchgesickert, was die Behörden bis zur Tat für die Betreuung des Afghanen ausgegeben haben. In einer Antwort des Germersheimer Landrats Fritz Brechtel (CDU) auf Fragen der AfD-Kreistagsfraktion sind aufgelistet: rund 400 Euro Krankenhilfe, 1700 Euro für einen Sprachkurs, 75.800 Euro für die Betreuung und 9600 Euro für die Miete in Wörth, 13.200 Euro für die Unterbringung in Neustadt.

Im Monatsschnitt fielen 5300 Euro an”

Quelle: rheinpfalz.de

Wie lange wollen wir solche Bestien in Deutschland noch durchfüttern?

 


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