Geplanter Taharrush (organisierte Gruppenvergewaltigung) vor Chemnitzer Doppelmord


Fern der #Lügenpresse kristallisiert sich immer mehr heraus, dass – ähnlich wie in Köln zu Silvester 2015 – sich vorrangig Nordafrikaner und Araber zum Chemnitzer Stadtfest versammelten, um Frauen zu belästigen und ggf. ungestört vergewaltigen zu können. Der Doppelmord passierte, weil sich die Gruppenvergewaltiger in ihrem Tun gestört fühlten.

“Es wird von bis zu 4.000 Partygänger berichtet, unter denen sich gegen 0.30 Uhr vor dem Karl-Marx-Monument eine bedrohliche Stimmung entwickelt hat. Darunter, so Sören Uhle, »waren viele Ausländer«. Sören Uhle (41), ist Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, der Organisator des Chemnitzer Stadtfestes. Und in der Tat sprechen die Bilder aus Chemnitz eine eindeutige Sprache, man sieht Männer und Jugendliche mit schwarzen Haaren, rein augenscheinlich handelt es sich um Nordafrikaner und jungen Männern aus Syrien und dem Irak. Also genau dieselben Gruppen, die sich schon zum Kölner Sex-Mob und auf Volksfesten in allen Ecken der Republik gebildet haben, um dann im Schutz der Masse Straftaten zu begehen. Der AfD-Kreisvorstand Lars Franke war einer der Ersten, der auf seiner Facebook-Seite auf diese Vorfälle hinwies. Die Bild machte daraus, »Dafür wurde am Tag danach im Netz heftig gehetzt.« Franke hatte in seinem Post von »300 bis 500 angetrunkenen Araber« gesprochen, dies ist durch die vorliegenden Bilder eindeutig belegt und sprach weiter davon, dass es zu »dutzendfacher Belästigung von Frauen« gekommen sei. Da die Chemnitzer Polizei jedoch bisher erst den Eingang einer Anzeige wegen sexueller Belästigung bestätigen wollte, versuchte die Bild ihm daraus nun einen Strick zu drehen. Auch unterließ es die Bild-Zeitung auf die Erfahrungen des Kölner Sex-Mobs hinzuweisen, wonach erst hunderte Frauen sich trauten eine Anzeige zu erstatten, nachdem große Medienhäuser die skandalösen Zustände bestätigen mussten, die sie zuvor tagelang verschwiegen hatten.”

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