Chemnitz: Sorge um Sicherheit der Zeugen vor der Rache der Messermoslems


Der geleakte Haftbefehl enthielt auch teilweise die ungeschwärzten Namen der Zeugen der Anklage, welche den Messerlynchmord an Daniel gesehen haben. Nun ist der Staat in berechtigter Sorge vor der Rache der Messermoslems. Die #Lügenpresse, welche die Sicherheitsvorkehrungen für die Zeugen zwar erwähnt, unterlässt es, zu berichten, vor wem diese Zeugen beschützt werden müssen. Eben vor den Angehörigen der Täter, die natürlich auch über Leichen gehen würden, um ihre Killer-Moslems vor dem Verfahren zu schützen. Es ist natürlich auch möglich, dass es die Messerkumpels der Täter, quasi MITTÄTER sind, diebenannt sind, um die man sich sorgt. Kommt auf die Nachnamen an.

“Große Sorgen macht sich der Strafverteidiger jetzt auch um die Sicherheit von Zeugen. Denn laut mehreren Medienberichten sollen die Dokumente zu Anfang teilweise ohne Schwärzungen verbreitet worden sein – neben den Namen des Opfers werden auch die des Angeklagten, des Mitverdächtigen sowie mehrerer Zeugen darin genannt. „Das bedeutet: Jetzt sind Zeugen und Zeuginnen, die Familie des Opfers und die Familien der Beschuldigten der Einflussnahme bis hin zu Bedrohung und Gewalt durch Neonazis ausgesetzt“, so Scharmer.”

Quelle: berliner-zeitung.de

Daniel hätte nicht sterben müssen, wenn dieser Killer längst abgeschoben worden wäre.

 


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