Yeah, Sieg für die IB-Österreich – Kampfkassen für die Arbeit jetzt gut gefüllt


Der Staat bekämpft angeblich kriminelle Vereinigungen natürlich mit Einziehung und Sperrung von Konten. Die IB-Österreich ist erwartungsgemäß keine kriminelle Vereinigung. Das wurde heute erstinstanzlich entschieden. Also müssen die eingefrorenen Gelder wieder rausgerückt und die Gerichtskosten vom Staat bezahlt werden. Da Spender mit weit schlimmeren Verhandlungsergebnissen gerechnet haben, war die finanzielle Solidarität entsprechend hoch. Die Kosten für dieses Nonsens-Verfahren trägt der österreichische Steuerzahler. Auch die für die evtl. kommende 2te Instanz, weil auch dort nicht anders entschieden werden dürfte. Dafür steht die IB-Österreich jetzt doppelt gut gepolstert mit voller Kampfkasse da. Das lässt auf spektakuläre Einsätze hoffen. Sie werden mit Sicherheit auch liefern. Heimat – Freiheit – Tradition!

“GRAZ. Der Prozeß gegen 17 Mitglieder der Identitären Bewegung (IB) ist am Donnerstag im steirischen Graz mit Freisprüchen zu Ende gegangen. Die Gruppe um IB-Chef Martin Sellner war wegen des Vorwurfs der Gründung einer kriminellen Organisation und Verhetzung angeklagt worden. Von diesen Anklagepunkten wurden alle 17 Personen – 16 Männer und eine Frau – freigesprochen.”

Quelle: jungefreiheit.de

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