Widerlich: Killer-Marokkaner schändet Leiche der Flüchtlingshelferin Sophia noch 3 Tage


Kann man es glückliche Fügung nennen, dass Sophia die 3 Tage, welche sich der marokkanische Trucker an ihr noch verging, gar nicht mehr lebte? Er hat sie in Bayern zum Sonnenuntergang (Ramadan-Zuckerfest) getötet, mißbraucht. Fuhr die Leiche dann noch 3 Tage durch Europa und verging sich vermutlich immer wieder an ihr. Ja, Sophia war in ihrer irren RefugeesWelcome- und Alle-Menschen-sind-gleich-Ideologie gefangen und deshalb empathielos für die Gefahr, welche von dem muselmanischen Trucker ausging.

“Zu Hause gab Boujemaa L. (41) den fürsorglichen Familienvater. Er ist verheiratet, hat drei Töchter (14, 10, 9) und einen Sohn (2). Sein Gehalt: 800 Euro monatlich, plus 30 Euro Auslandszulage pro Tag. Bei seiner Tour hatte er Autoteile und Textilien geladen.

Bei seinem Chef galt er als sympathisch. Aufgrund eines Abkommens werden Marokko jährlich rund 5000 Lkw-Fahrgenehmigungen durch Deutschland erteilt.

Unheimlich: Ermittler gehen davon aus, dass Sophia bereits am Rastplatz Sperbes (Bayern), bei einem Zwischenstopp des Lastwagens, getötet wurde. Der Speditionschef: „Er ist mehr als drei Tage mit der Leiche in der Kabine umhergefahren.“”

Quelle: bild.de

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