Wertvoll: Polizei gibt Ratschläge an Witwen, um auf Friedhöfen nicht vergewaltigt zu werden


Dass die Vergewaltigungen auf Friedhöfen durch augenscheinliche “Zuwanderer” seit Merkels irrer Grenzöffnung im Herbst 2015 massiv zugenommen haben, ist kein Geheimnis. Jetzt reagiert die Polizei und rät Opfern, während der Vergewaltigung auf die Einhaltung der Friedhofsruhe zu verzichten und lieber laut zu schreien.

“Sprechen Sie laut und deutlich das NEIN aus. Bleiben Sie dabei in der Höflichkeitsform: „Unterlassen Sie das! Was fällt Ihnen ein, mich hier (sexuell) zu belästigen!“ Dadurch werden andere Friedhofsbesucher auf Sie aufmerksam.

  • Bitten Sie andere Friedhofsbesucher um Hilfe! Beispiel: „Hallo Sie im roten Pulli, ich werde hier gerade (sexuell) belästigt. Bitte helfen Sie mir! Rufen Sie die Polizei!“
  • Verständigen Sie nach Möglichkeit sofort selbst die Polizei über Notruf 110 oder bitten Sie, andere Friedhofsbesucher Sie zu unterstützen.
  • Prägen Sie sich so viele Personenmerkmale und Bekleidungsstücke des Täters ein, um die Polizei bei den Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu unterstützen.
  • Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter!  Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! (Sie wissen nie, in welcher Verfassung sich der Täter befindet und wie aggressiv er werden kann!)
  • Wenn möglich, kann auch der Friedhofsbesuch in Begleitung eines weiteren Angehörigen oder einer Freundin/eines Freundes erfolgen.
  • Seien Sie besonders aufmerksam, wenn sich Ihnen unbekannte Personen nähern!
  • Merken Sie sich nach Möglichkeit Fluchtrichtung und Fluchtfahrzeug (Fahrrad?)

Sollten Sie dennoch Opfer geworden sein, gilt:

  • Schweigen hilft nur dem Täter!
  • Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.”

Quelle: hanauer.de

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4 Comments

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  2. Gertrud Bellmann

    Wie tief ist Deutschland schon gesunken, wenn jetzt schon die Polizei Ratschläge für seniorengerechtes Verhalten auf deutschen Friedhöfen geben muß.

  3. Manfred Wilke

    Merkel als Freiwild für die Flüchtlinge, damit sie mal merkt wie unsere armen wehrlosen deutschen Kinder und Frauen elendig zu Grunde vergewaltigt werden bis hin zum elendigen grausamen Qualen und langsamen sterben.

  4. Edith Strauß

    Dieses Problem hat mit dem Flüchtlingstsunami 2015 begonnen,trotzdem haben Merkel und Co das Rennen gemacht.Wie GEISTIG UNTERBELICHTET muß man sein, um einen Fehler 2 Mal zu machen????

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