Waldbrände in Ceuta, weil Killer-Afrikaner mit ihren Flammenwerfern die Grenzstrürmung übten


Hat sicher nichts mit nichts zu tun. In Ceuta brennen seit 3 Tagen die Wälder, und gestern geschah der Angriff der Killer-Afrikaner mit Flammenwerfern auf Grenzschützer und Beamte. Die linksgrün versifften Refugees-Welcome-Parasiten in Deutschland jubeln und sehen schon den Endsieg – das Überrollen Europas durch Millionen Afrikaner – vor sich.

“Es sei bereits das 2. große Feuer in der Region innerhalb von wenigen Tagen. Mehrere Häuser hätten evakuiert werden müssen. Neben Feuerwehr und Polizei war auch das Militär im Einsatz. „Ceuta erlebt einen der schwersten Brände seiner Geschichte”, twitterten die spanischen Landstreitkräfte. Lokale Medien sprachen von „einem Alptraum” und „einer Katastrophe”. Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla.”

Quelle: stol.it

Wie lange noch bis Grenzschutz effektiv wird? Hunderte Neger stürmen Grenze mit Flammenwerfern

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