Visafreiheit für den Kosovo bringt Terror, Organhandel und Drogenkartelle nach Europa


„Es ist allgemein bekannt, was in der Region passiert. Terrorismus, Drogenschmuggel, Handel mit menschlichen Organen – das Niveau der organisierten Kriminalität ist enorm hoch“, sagte ein Insider der bosnischen Regierungskreise. „Darunter könnte Europa sehr leiden. Wenn es eine Visapflicht gibt, gibt es auch Kontrolle. Die zuständigen Behörden kontrollieren, wer die Grenze überquert und wer nicht. Es ist völlig unklar, wieso der Schluss gezogen wurde, dass Kosovo den Anforderungen entspricht.“

“Auf Kosovo entfalle der größte Teil des „Exports“ von Kämpfern aus Europa in den Nahen Osten pro Kopf der Bevölkerung, führte der serbische Abgeordnete Aleksandar Šešelj an. Davon zeugen auch die jüngsten UN-Studien. Ihnen zufolge rechtfertigen 22 Prozent der Kosovo-Albaner auf diese oder jene Weise die Aktivitäten der Selbstmordattentäter. 63 Prozent der Kosovo-Einwohner räumen das Problem der Verbreitung von extremistischen Ideen in der Gesellschaft ein.”

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