Verkaufseinbrüche bei Springer und Dumont – Die Lügenpresse stirbt


Während Bild zumindest in den sozialen Medien ihre Online-Artikel noch mit Abstand am weitesten verbreiten und damit Werbeeinnahmen verbuchen kann, dümpelt Dumont (dazu gehört auch die MZ) eher vor sich rum. Die Zeitungsverkäufe brechen dramatisch ein. Klar, das Informationsverhalten der Gesellschaft ändert sich und die weniger netzaffine Bevölkerung stirbt langsam aus. Mitleid? Mitnichten.

“Immer weniger Deutsche greifen auch zum “Qualitätsblatt” Die Welt, denn die Zeitung aus dem Hause Springer verlor ebenfalls massiv an Auflage. Nur noch 83.660 Käufer hat Die Welt, ein Auflagenverlust von 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch bei den Sonntagszeitungen nimmt der Springer-Verlag den unrühmlichen ersten Platz ein, wenn es um verlorene Käufer geht. So schaffte es die Bild am Sonntag, mit 793.568 Abos und Einzelverkäufen genau zehn Prozent unter dem Vorjahr zu liegen.

In Sachen Regionalpresse sieht die Situation noch desaströser aus. Ein Verlag fuhr katastrophale Verluste ein und steht somit als unangefochtener Verlierer da – die DuMont Mediengruppe. Ihre Boulevardblätter Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost und der Express Köln/Bonn büßten allesamt Auflage im zweistelligen Prozentbereich ein.”

Quelle: deutsch.rt.com

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