Rotenburg: Bus kann nur mit schwer bewaffneter Security an Flüchti-Unterkunft halten


Der Wahnsinn ist Alltag in Deutschland. Die Buslinien von Rotenburg halten ohne gar nicht mehr an der örtlichen Flüchtlingsunterkunft. Messerbedrohungen und Beschimpfungen und Angebote, die Mütter der Busfahrer zu beglücken, sind trauriger Alltag. Um den ersten toten Busfahrer zu vermeiden, fährt jetzt immer schwer bewaffnetes Sicherheitspersonal mit, wenn die Unterkunft angesteuert wird. Das ist die viel gepriesene Konjunktur, welche durch Merkels Goldstücke nach Deutschland und Rotenburg kam.

“Seit Montag soll der Bus nur mit Sicherheitspersonal an der Einrichtung halten, heißt es vom zuständigen Busunternehmen. Diese sogenannten Mobilitätsbetreuer sollen notfalls für eine Deeskalation sorgen. Zuvor hatte es über eine Woche lang keinen Stopp mehr an der Kaserne gegeben. Auslöser seien mehrere Vorfälle, bei denen Fahrer massiv bedroht wurden, heißt es vom Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV). Wie viele Fahrer betroffen waren und was genau passiert ist, beantwortete die DB Regio Bus Mitte, von der die Fahrten für den NVV übernommen werden, auf Anfrage nicht.”

Quelle: hersfelder-zeitung.de

Werdet Aufkleber-Guerilla:

 


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren