Preisanstieg: Flüchtlinge wandern direkt in die Sozial- und Gesundheitsversorgung


Wer das eine will, muss das Andere mögen. Wer Zeit hat zum Arzt zu gehen, sieht die Goldstücke auch dort überall rumsitzen. Gebisse werden saniert, die Notaufnahmen sind voll. Dem soll jetzt mit einer Gebühr von 50 Euro je Notaufnahmenbesuch entgegengewirkt werden. Zahlen muss natürlich nur, wer für sein Geld arbeiten geht. Für die Goldstücke übernimmt das dann ebenfalls der Steuerzahler.

“Die Kassenärztliche Vereinigung in Niedersachsen (KVN) fordert eine Gebühr für Patienten, die in die Notaufnahme eines Krankenhauses kommen. Wer kein medizinischer Notfall ist, soll demnach 50 Euro Eintritt zahlen. Notfallambulanzen seien dazu da, schwer kranken Menschen zu helfen, sagte KVN-Sprecher Detlef Haffke dem NDR. Derzeit sei dies nicht so: Etwa 30 Prozent aller Notaufnahme-Patienten seien Bagatellfälle, so Haffke. Der Vorschlag hat eine Debatte ausgelöst.”

Quelle: ndr.de

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