NSU: Verselbstmordung von Beate Zschäpe ist nur eine Frage der Zeit


Der tiefe Staat hat seinen skandalösesten Verfassungsschutz-Fall in einem skurrilen Gerichtsverfahren, welches nie geplant war, entsorgt. Der Plan war, dass Beate einfach bei ihrem angeblichen Versuch, das Haus in Zwickau zu sprengen, mit ums Leben kommt. Es hätte nie ein Verfahren eröffnet werden müssen. Aus irgendeinem Grund war das Timing schlecht. Das Haus wurde von wem auch immer gesprengt, aber Beate war nicht zur Hand. Jetzt wird sie verurteilt, schweigt dazu, weil sie irgendwie erpresst wird (mit ihrem – angeblich Ehningers Kind?) Auf jeden Fall ist Beate nach Schließen der Akten im Weg. Nicht dass sie im Knast in 10 Jahren auf die Idee kommt, ein Buch zu veröffentlichen. Also wird sie in Bälde dem Weg vieler Zeugen in dem Prozess folgen und verselbstmordet werden, damit der Fake-Nazi-Terror als solcher auch die nächsten Jahrzehnte als “Offenkundigkeit” stehen bleibt…

 

“Der wichtigste politische Prozess des angehenden 21. Jahrhunderts ist zu Ende gegangen. Das Urteil kann sich nicht auf Beweise stützen und muss deswegen als rein ideologisch motiviert abgelehnt werden: Im Kampf gegen rechts ist offensichtlich juristisch alles erlaubt.

Beate Zschäpe wurde wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wegen schwerer Brandstiftung und besonders wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte eine besondere Schwere der Schuld fest, das macht die übliche Haftentlassung nach 15 Jahren unwahrscheinlich. Der angebliche Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben wird für zehn Jahre hinter Gitter geschickt, die angeblichen Unterstützer Holger G. und André E. für drei Jahre beziehungsweise zwei Jahre und sechs Monate. Carsten S. erhielt drei Jahre wegen Beihilfe zum Mord. Er dürfte als Kronzeuge der Anklage – mit erwiesenermaßen völlig widersprüchlichen Angaben zur Waffenbeschaffung – bei Anrechnung der U-Haft am schnellsten frei kommen.”

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• 2009 verbrennt ein NSU-Zeuge in seinem Auto, kurz bevor er aussagen kann.

• 2013 verbrennt ein weit erer Zeuge in seinem Auto, an dem Tag, an dem er vor Gericht aussagen soll.

• Sebastian Edathy leitet ab 2012 erfolgreich einen NSU-Untersuchungsausschuss, wenig später werden auf seinem Rechner Kinderpornos gefunden und er muss den Ausschuss-Vorsitz abgeben.

• Ein V-Mann wird in seiner Wohnung 2014 tot aufgefunden (vom Verfassungsschutz), offiziell an “Diabetes” gestorben.

• 2015 soll eine Zeugin aussagen, die kurz vorher mit einer kleinen Prellung am Knie ins Krankenhaus eingeliefert wird und dort dann laut Todesschein stirbt an (Achtung:) Lungenembolie.

• Der Verlobte der an “Lungenembolie” verstorbenen Zeugin fuhr sie ins Krankenhaus – und ist seit Februar 2016 ebenfalls: tot.

• Im Februar 2017 verstirbt überraschend eine weitere Zeugin in Ludwigsburg, kurz bevor sie die Ladung des Untersuchungsausschusses erhält. Die Todesursache kann von keinem Gerichtsmediziner mehr ermittelt werden, da die Leiche überraschend und ungeplant schnell eingeäschert wird.

• Und nun das Finale: Vor einigen Wochen stirbt der international bekannte Brandermittler und Kriminaltechniker Frank Dieter Stolt überraschend in einem MANNHEIMER Krankenhaus. Stolt war völlig gesund, fiel aus ungeklärten Ursachen ins Koma und verstarb sofort. Die Todesursache ist so unklar, dass nun von dessen Familie eine Obduktion in Auftrag gegeben wurde. Stolt war im Rahmen der NSU-Ermittlungen mit Untersuchungen beauftragt. Dabei äußerte er sich über alle Maßen öffentlich auch kritisch zu diesen.

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