Menschenhändler und Schlepper-Kapitän fühlt sich im Stich gelassen


Gerade so eine Unperson, welche hilft, dass Deutschland an angeblichen Flüchtlingen regelrecht ersäuft, versucht über seine linksgrün-versifften Presse-Kumpels Mitleid zu heischen. Dass damit die Spendenbereitschaft der irren Gutmenschen angekurbelt werden soll, darf auch vermutet werden. Der Kapitän des Seelenverkäufers “Lifeline” steht in Libyen wegen seines als “Seenotrettung” getarnten Menschenhandels vor Gericht. Wir fordern Maximalstrafe, welche er dort hoffentlich in einer Großraumzelle mit der von ihm verschifften Ware absitzen darf. Viel Freude bei der allnächtlichen Bereicherung.

“VALLETTA. Der Kapitän des Flüchtlingsschiffs „Lifeline“, Claus-Peter Reitsch, hat dem deutschen Staat vorgeworfen, ihn ihm Stich gelassen zu haben. Im Gegensatz zu anderen Nationen habe sich Deutschland nicht bereit erklärt, Passagiere von seinem Boot aufzunehmen, sagte er am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

Ende Juni lag Reitsch mit seinem Schiff und 234 zumeist schwarzafrikanischen Migranten an Bord vor Malta. Der Mittelmeerstaat hatte das Einlaufen in seine Häfen an die Bedingung geknüpft, daß die Flüchtlinge auf europäische Staaten verteilt werden. Deutschland habe nichts zur Lösung der damaligen Situation unternommen. Er fühle sich als Staatsbürger „da schon ein Stück weit allein gelassen“.”

Quelle: jungefreiheit.de

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