Linksparasiten von Halle gehen mit widerlegter NSU-Legende für Kohle hausieren


Nicht viel Freunde haben sich die Linksparasiten von Halle mit ihrer ewigen Wiederkäu der NSU-Legende gemacht. Aktuell haben sie Straßenschilder mit den Namen der Opfer des Drogenkrieges, welche dann später durch den ebenfalls involvierten Verfassungsschutz den in ihrem Wohnmobil durch vermutlich den VS ermordeten Uwe und Uwe untergeschoben wurden. Die Linksparasiten verdienen mit der NSU-Mär über Fördermittel natürlich kräftig Kohle, also versuchen sie die Legende so lang wie möglich noch aufrecht zu erhalten.

“Die Passanten und Anwohner, mit denen die MZ am Dienstag gesprochen hat, sind von der Aktion wenig begeistert. Sie zweifeln an dem Sinn, befürchten unter anderem, dass Ortsfremde dann die Straßen nicht mehr finden.”

Quelle: https://www.mz-web.de/halle-saale/namen-von-nsu-opfern-aktivisten-ueberkleben-50-strassen-in-halle–30936950

• 2009 verbrennt ein NSU-Zeuge in seinem Auto, kurz bevor er aussagen kann.

• 2013 verbrennt ein weit erer Zeuge in seinem Auto, an dem Tag, an dem er vor Gericht aussagen soll.

• Sebastian Edathy leitet ab 2012 erfolgreich einen NSU-Untersuchungsausschuss, wenig später werden auf seinem Rechner Kinderpornos gefunden und er muss den Ausschuss-Vorsitz abgeben.

• Ein V-Mann wird in seiner Wohnung 2014 tot aufgefunden (vom Verfassungsschutz), offiziell an “Diabetes” gestorben.

• 2015 soll eine Zeugin aussagen, die kurz vorher mit einer kleinen Prellung am Knie ins Krankenhaus eingeliefert wird und dort dann laut Todesschein stirbt an (Achtung:) Lungenembolie.

• Der Verlobte der an “Lungenembolie” verstorbenen Zeugin fuhr sie ins Krankenhaus – und ist seit Februar 2016 ebenfalls: tot.

• Im Februar 2017 verstirbt überraschend eine weitere Zeugin in Ludwigsburg, kurz bevor sie die Ladung des Untersuchungsausschusses erhält. Die Todesursache kann von keinem Gerichtsmediziner mehr ermittelt werden, da die Leiche überraschend und ungeplant schnell eingeäschert wird.

• Und nun das Finale: Vor wenigen Wochen stirbt der international bekannte Brandermittler und Kriminaltechniker Frank Dieter Stolt überraschend in einem MANNHEIMER Krankenhaus. Stolt war völlig gesund, fiel aus ungeklärten Ursachen ins Koma und verstarb sofort. Die Todesursache ist so unklar, dass nun von dessen Familie eine Obduktion in Auftrag gegeben wurde. Stolt war im Rahmen der NSU-Ermittlungen mit Untersuchungen beauftragt. Dabei äußerte er sich über alle Maßen öffentlich auch kritisch zu diesen.

NSU: Linksterroristische Verschwörungsspinner demonstrieren für NSU-Hoax und mehr Kohle

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