Konzern-Depp jammert, dass er nach Anti-AfD-Hetze allein gelassen würde


Erst populistisch gegen die AfD das Maul aufreißen und dann jammern über angebliche Drohbriefe und mangelnde Unterstützung aus dem denkenden Teil der Bevölkerung. Das ist eher typisch für Linksratten aber nicht für Konzernchefs. Der von Siemens jammert jetzt, dass ihn andere Konzernchefs in seiner Anti-AfD-Haltung nicht unterstützen würden. Dass diese womöglich selber denken können, kommt ihm dabei nicht in den Sinn. Wenn er sich zum Trottel machen wolle, solle er das doch bitte schön alleine tun.

“Keine Rückendeckung. Keine Unterstützung. Siemens-Chef Joe Kaeser klagt über mangelnde Hilfe seiner Dax-Kollegen im Kampf gegen Populismus, wie er von der AfD verbreitet werde. Er habe andere Unternehmenschefs auf eine gemeinsame Initiative angesprochen – jedoch keine Zusage erhalten. Es sei nicht hinnehmbar, dass sich Deutschland so in der Welt darstelle, sagte Kaeser bei einem Empfang vom Club Wirtschaftspresse in München.”

Quelle: welt.de

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