Halle: Als gäbe es keine Messerstechereien und Vergewaltigungen durch Flüchtlinge


Die korrupte Stadtverwaltung von Halle plant, weitere bis Tausende sogenannter “Flüchtlinge” in die Saalestadt Halle zu holen. Das angeblich auch im Paulusviertel welche untergebracht werden sollen, ist nur eine Placebo-Behauptung für jene in den Neubauvierteln von Halle, welche unter den Vergewaltigern und Messerstechern unter den “Flüchtlingen” besonders zu leiden haben. Das Paulusviertel hat keine Kapazitäten dafür und das ist auch bekannt. Das Wittekindviertel wird auch ausgenommen, weil dort unser 10.000-Euro-im-Monat-Oberbürgermeister in seiner 200-qm-Luxus-residenz logiert.

“Die Stadt Halle sucht derzeit mehrere Asylunterkünfte, die ab November beziehungsweise Januar 2019 zur Verfügung stehen. In den Gebäuden in fünf Stadtteilen sollen jeweils 100 bis 200 Asylbewerber für maximal ein halbes Jahr untergebracht werden, bevor sie dann in reguläre Wohnungen im Stadtgebiet ziehen. Es sollen also mindestens 500 bis maximal 1.000 Plätze entstehen.”

Quelle: dubisthalle.de

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