Gutmenschen wollen syrische Mietnomaden nicht mehr – oder mehr Kohle von uns


Wer sich selbst Läuse in den Pelz setzt, muss sich doch nicht wundern, wenn es juckt. Diese Gutmenschen klatschten im Frühjahr 16 so laut, dass sie sich gleich (für Kohle versteht sich) ein Paar Flüchtlinge ins Haus holten. Die sind immer noch da und die Anzahl ist durch den Familiennachzug auf 4 gewachsen. Jetzt jammern die elenden Gutmenschen, dass das Haus nicht mehr verkaufbar sei, weil die Mietnomaden ja in dem Haus bleiben würden, wenn ein neuer Besitzer es erwürbe. Sie hätten auch gern mehr Kohle von uns Steuerzahlern. Wir sagen: Streicht alles – solche Idioten sollen durch Schmerz lernen. Erfahrung bildet.

“Im April 2016 nahm Familie Uhrmeister zwei junge Syrer in ihrem Haus auf. Im Januar kamen ihre Mutter und ihre Schwester nach. Was als Übergang gedacht war, ist zur Dauerlösung geworden. Denn offiziell sind die Flüchtlinge dadurch in der Anschlussunterbringung und die Stadt führt sie nicht mehr auf der Liste der zu versorgenden Menschen. Das hat den Uhrmeisters aber niemand gesagt.”

Quelle: badische-zeitung.de

Werdet Aufkleber-Guerilla:

 


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren