Grotesk: Sophias Familie hetzt trotz eigener Mitschuld gegen Polizei


Das ist richtig irre. Die “Familie” von der durch einen Islamisten ermordeten, vergewaltigten und verbrannten Sophia L. gibt der Polizei irgendeine Mitschuld an ihrem Tod. Wenn jemand verantwortlich ist, dann doch die Familie zumindest indirekt selbst. Hätten sie ihre Tochter nicht in dem irren RefugeesWelcome-Kult erzogen, dann wäre sie empathisch genug gewesen, gesunden Menschenverstand einzusetzen und wäre natürlich nicht am letzten Tag des Ramadan zu dem Islamisten in den Truck gestiegen, der sie als Sahnehäubchen zu seinem persönlichen Zuckerfest sah. Der Polizei auch noch mangelnde Empathie vorzuwerfen, ist total irre. Jeder vernünftige Mensch mit Empathie hätte sich in den Islamisten hineinversetzen können und hätte von diesem Horror-Trip abgesagt. Ein Mensch, der davon ausgeht, dass alle Menschen gleich wären, kann gar keine Empathie besitzen, weil er nicht in der Lage ist sich in andere Menschen hineinzuversetzen, da er ja wegen der Gleichheitstheorie immer nur von sich ausgehen wird.

“Die Leipziger Polizei will sich nicht öffentlich zu den Vorwürfen der Familie der getöteten Studentin Sophia L. äußern. „Wir haben tiefstes Verständnis für die emotionale Ausnahmesituation, welcher die Familie sowie Freunde von Sophia L. ausgesetzt sind“, sagte ein Polizeisprecher auf MZ-Nachfrage.

In einem offenen Brief hatte die Familie den Beamten mangelnde Empathie und fehlendes Engagement vorgeworfen.”

Quelle: focus.de

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