TEILEN – Revolutionäre Idee: Flüchtlinge in die Öko-Stromwandlung – Mit Laufradkollektoren


Deutschland könnte für seinen Energiebedarf wirklich vollständig autark werden, wenn wir die sogenannten “Flüchtlinge” für gemeinnützige Arbeit verpflichten würden. “Run for food. Wer nicht läuft, braucht auch nicht essen!” könnte ein Werbeslogan dafür sein. Also auf brachliegenden Feldern große Laufradkollektoren aufstellen, mit jeweils eigenem Leistungszähler und dann ab einer gewissen erlaufenen KW/h-Zahl X bekommt hat man eine Kalorieenzahl Y erarbeitet, welche als Lebensmittelgutscheine ausgegeben werden. Der Vorteil. Die gemeinnützigen Stromerzeuger hätten gar keine Zeit, um irgendwelche krummen Dinger zu machen, weil sie sich Abends in den Läufer-Camps für den nächsten Tag der Öko-Stromerzeugung vorbereiten. Dieser Vorschlag sollte doch auch bei den “Grünen” auf Zustimmung stoßen. Der Vorteil gegenüber der Windenergie wäre der, dass man die Menge der bereitgestellten elektrischen Energie steuern kann, über Motivationsregelung zum Beispiel, indem man die Norm ändert, wieviele kcal es je erlaufener KW/h gibt. Ein Vorschlag, der dem entsprechenden Ministerium unterbreitet werden sollte. Teilt diesen Beitrag

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