Staatliche Auftragsschreiber – Linke TAZ-Maulhuren lassen sich vom Steuerzahler finanzieren


Ist Wahnsinn, wenn das selbst aufgebaute Gusto der “kritischen Tageszeitung” so schnell in sich zusammenfällt. Die Lohnschreiber der linksextremen #TAZ gehören auch nur zu Merkels Schreibtisch-Huren, welche die Staatspropaganda halt unter Nischenzielgruppen verteilen sollen. Linke #Lügenpresse

“Zwar wirbt die taz beim Buhlen um Anzeigen augenzwinkernd mit: „Wir sind käuflich!“, willkommen ist jedoch nicht jeder Kunde. Als die AfD zur Europawahl 2014 eine kleine Eckfeldanzeige schaltete, führte das zu heftigen Diskussionen in der Leserschaft, aber auch innerhalb der Redaktion. Diese sah sich sogar gezwungen, ihre verlagsinternen Richtlinien für Werbeanzeigen zu veröffentlichen. Demnach akzeptiere man „keine rassistische, sexistische, antisemitische und militaristische Werbung“.

Doch auch mit dem Verbot für „militaristische Werbung“ nimmt man es bei der taz nicht so genau. Um so größer war der Unmut bei einigen Lesern, als die Bundeswehr im vergangenen Jahr in der taz eine Viertelseite zur Nachwuchsgewinnung buchte. Schließlich hatte sich das Blatt 2011 noch darüber empört, als die Bild-Zeitung von einer groß angelegten Werbekampagne profitierte.”

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