Nachrichtensperre: Wer war Sophia L.? Nur Helferin oder aktive Schlepperin im Menschenhandel?


Wer in Schkeuditz an der Raststätte unterwegs ist, sieht oft LKW und Trucker dort. Aber eher selten welche aus Marokko, es sei denn, sie sind genau dort verabredet. Liegt daran, dass man für den Rastplatz von der Autobahn runter muss und noch mehrere 100 Meter fahren. Eher ein “Geheimtipp” unter Truckern. Die Stellplätze begrenzt. War Sophia möglicherweise das Mitglied eines Schlepperinges und wollte verabredet mit dem Marokkaner nach Spanien, um neue menschliche Ware nach Deutschland zu schmuggeln. Was soll uns die Nachrichtensperre über den Fall sonst verheimlichen?

“Es ist schon merkwürdig, dass der Bruder der Ermordeten wichtige Informationen zu Spedition und Kennzeichen des LKW hatte und private(!) Ermittlungen tätigte zu einem Zeitpunkt, als die Polizei noch völlig im Dunkeln tappte. Anfangs hieß es auch, dass sich Sophia L. auf besagter Raststätte mit mehreren Leuten unterhalten hätte, bevor sie in den LKW stieg. Wer sind diese Leute? Von ihnen ist nun gar nicht mehr die Rede, dafür heißt es plötzlich, Sophia hätte mehreren Bekannten von unterwegs eine SMS mit dem LKW-Kennzeichen geschickt. Es könnte auch so gewesen: Sophia L. trampte gar nicht in ihre bayrische Heimat, sondern befand sich als Fluchthelferin auf dem Weg zu einem neuen, vielversprechenden Einsatzort irgendwo an der spanischen oder marokkanischen Küste.

Der LKW kann ebenso Teil dieses Menschenverschiebegeschäftes und auf dem Hinweg zu neuer Fracht gewesen sein. Dass die freie Verfügbarkeit über die ungläubige, deutsche Frau bei ihm an Bord nicht mit im Preis inbegriffen war,  wusste er vielleicht nicht und hat ihn in der Folge sehr wütend gemacht.”

Quelle: philosophia-perennis.com

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