Manche Ärzte ohne Grenzen helfen in Afrika nur, wenn sich die Afrikaner auch ficken lassen


Ein regelrechter Sex-Tourismus scheint unter den Ärzten ohne Grenzen ausgebrochen. Viele frische Jungmediziner, die wir mit unserem Steuergeld ausgebildet haben, verdingen sich beim Flüchtlings-Hilfskonzern “Ärzte ohne Grenzen” ausschließlich aus niederen Beweggründen. Offensichtlich wollen sie Afrikanern nicht helfen, sondern sie lediglich ficken. Nicht selten wird der vorhergehende Sex vor der Medikamenten-Ausgabe durch Angestellte von “Ärzte ohne Grenzen” zur Bedingung gemacht. Und wenn die oft auch minderjährigen Afrikanerinnen eingeritten sind, verkaufen die Luden sie weiter nach Europa, insbesondere nach Deutschland, um sie hier auf den Strich zu schicken.

“Die Aussagen der Whistleblowerinnen, die alle anonym bleiben wollten, betreffen ausschliesslich Mitarbeiter in afrikanischen Ländern, die für die Logistik zuständig waren. Ärzte und Krankenpfleger befinden sich unter den Beschuldigten keine. Eine der Frauen gab an, dass ein Mitarbeiter jungen Frauen Medikamente für Sex anbot. Der Fall betrifft einen Hilfswerksmitarbeiter in Liberia. Der Mann habe junge Frauen ausgenutzt, die ihre Eltern wegen des Ebola-Ausbruchs verloren hätten. Er habe sogar ausgesagt, diese Mädchen böten alle sexuellen Gefälligkeiten an, um dafür Medikamente zu erhalten, und damit stolz vor anderen Mitarbeitern vor Ort angegeben. Beweise dafür gebe es bis jetzt keine und die Aussage der Mitarbeiterin reiche der Organisation nicht aus, um eine Untersuchung einzuleiten, schreibt die BBC.”

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“Im vergangenen Februar war bekanntgeworden, dass Mitarbeiter der Hilfsorganisation Oxfam die Notlage von Hilfsbedürftigen für sexuelle Leistungen ausnutzten. Mehrere Staaten reagierten darauf mit der Drohung, Spendengelder zu kürzen, falls Oxfam nichts gegen die Missstände unternehme. Kurz darauf vermeldete Ärzte ohne Grenzen, dass im Jahr 2017 146 Meldungen von Machtmissbrauch, sexueller Belästigung und Mobbing bei der Organisation eingegangen seien. Nach einer internen Untersuchung habe man in 24 Fällen die Vorwürfe bestätigen können. Daraufhin entliess die Organisation 19 Angestellte. In welchen Ländern diese Personen tätig waren oder welche Funktionen sie ausübten, gab die Organisation nicht bekannt.”

Quelle: nzz.ch

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