Kurz: Ohne die desaströse Grenzöffnung im Herbst 2015 bräuchte man jetzt nicht Grenzen neu zu sichern


Die Blutkanzlerin Merkill hat schon Hektoliter Blut gesoffen. Das Blut unschuliger Männer, Frauen und Kinder und auch das der teilweise mitschuldigen Flüchtlingshelferin Sophia, über welche seit gestern bekannt ist, dass sie vermutlich dem Vergewaltigungs-Jihad zum Opfer fiel, klar aus Unvernunft oder Dummheit, aber eben auch Opfer.

“Bundeskanzler Sebastian Kurz hat vor einer weiteren Verschärfung der Flüchtlingskrise durch den deutschen Asylstreit gewarnt und dabei seine Amtskollegin Angelka Merkel (CDU) frontal angegriffen. „Diejenigen, die im Jahr 2015 die Grenzen geöffnet haben, haben es verschuldet, dass es heute Grenzkontrollen gibt und die Situation vielleicht noch schlimmer wird“, betonte der ÖVP-Chef am Mittwoch anlässlich eines Treffens mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). „So unangenehm es ist, wenn es in Deutschland Streit gibt und keine gemeinsame Linie in der Regierung, so positiv ist es, dass jetzt eine Bewusstseinsänderung vieler auf europäischer Ebene eintritt“, fügte Kurz hinzu.”

Quelle: krone.at

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