Kunstfreiheit: Vormalig verbotene Rechtsrockband L. aus Berlin wurde vollständig rehabilitiert


Zwar seien die Liedtexte voller Fremdenfeindlichkeit, Geschichtsrevisionismus und vergewaltigungs- und ausländergewaltverachtender Politpassagen, heißt es in der Entscheidung, die den Beteiligten zuging. Weil sie aber damit dem Genre Rechtsrock gerecht werden, sei dies nicht strafbar. Denn auch für diese Musikrichtung gelte die in der Verfassung verankerte Kunstfreiheit.

…könnte man so interpretieren. Ach nee, es geht nur um arabischen Antisemitismus und vermutliche Holocaustverharmlosung durch islamistische Gangsarapper. Da heisst es fast wortgleich in der Welt: “Zwar seien die Liedtexte voller vulgärer, menschen- und frauenverachtender Gewalt- und Sexfantasien, heißt es in der Entscheidung, die den Beteiligten zuging. Weil sie aber damit dem Genre Gangsta-Rap gerecht werden, sei dies nicht strafbar. Denn auch für diese Musikrichtung gelte die in der Verfassung verankerte Kunstfreiheit.” Ach, die Kunstfreiheit gilt im freiesten aller Staaten, die jemals auf deuschem Boden existierten, lediglich für bestimmte Musik-Gengres? Die obige Band wurde natürlich nicht rehabilitiert, sondern als kriminelle Vereinigung nach 129 StGB verboten, der Sänger inhaftiert. Was genau hat er anders gemacht, dass diese ungleiche Behandlung in irgendeiner Weise gerechtfertigt scheint?

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