Italien bleibt hart – Kriminelle Menschenhändler (“Seenotretter”) dürfen Fracht nicht abladen


Die perverskriminellen Menschenschacherer der selbsternannten “Seenotretter” dürfen in Italien ihre dunkle Fracht nicht abladen. Italien bleibt hart. Die “Retter” sind empört. Schließlich gibt´s für die menschliche Ware klingende Münze von den Steuerzahlern über die Fördermittel. Das ist moderner Sklavenhandel, was die Parasiten der Vereinsmafia da betreiben.

“Italien will zwei weiteren Rettungsschiffen deutscher Helfer die Einfahrt in seine Häfen verwehren. Innenminister Matteo Salvini erklärte am Samstag auf Facebook, die Schiffe „Lifeline“ und „Seefuchs“ müssten sich andere Anlegestellen suchen. Die Helfer wüssten, dass Italien nicht länger „Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft“ sein wolle. Die „Lifeline“ wird von der Mission Lifeline in Dresden betrieben, die „Seefuchs“ von der Regensburger Organisation Sea-Eye.”

Quelle: welt.de

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