Die Mafia aus Staat und Linksterroristen geht bis in die Gerichte


Eine Verhöhnung der Opfer. Die Strafe für einen überführten Linksterroristen, der ein AfD-Büro angriff und dabei aus Versehen erwischt wurde ist: Er soll 1000 Euro ausgerechnet an das örtliche Linksterrorzentrum (“gemeinnütziger Verein”) zahlen. Das ist zynisch hoch zehn, vermuten Kritiker nicht unberechtigt, dass der/die Täter ausgerechnet in einem solchen Terrorzentrum ihren Auftrag bekommen haben.

“CHEMNITZ. Die AfD Sachsen hat schwere Vorwürfe gegen das Amtsgericht Chemnitz erhoben. Dieses hatte einen Linksextremisten, der im vergangenen Jahr einen Anschlag auf das Bürgerbüro das Landtagsabgeordneten Carsten Hütter verübt hatte, unter anderem zur Zahlung eines Bußgelds von 1.000 Euro verurteilt.

Empfänger ist nach dem Willen des Gerichts das linksradikale Alternative Jugendzentrum Chemnitz, das Hütter für die nunmehr 33 Anschläge auf sein Büro in den vergangenen drei Jahren verantwortlich macht. „Nach mir vorliegender Faktenlage wurde der absolute Großteil der 33 Anschläge auf mein AfD-Bürgerbüro von Tätern begangen, die direkt aus dem so genannten Alternativen Jugendzentrum kamen, das sich in unmittelbarer Nähe befindet“, sagte Hütter.”

Quelle: jungefreiheit.de

Aufkleber gegen diese Zustände:

 


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