Der Zigeunerterror von Halle – Schlosserstraße gewalttätiges Problemviertel und Roma-Slum


Das Wohngebiet um den Lutherbogen war einmal ein schönes. Schule und Park sind nahe. Doch seit scheinbar städtisch organisiert dieses Viertel zum Zigeuner-Slum gemacht wird, herrschen Müll, Gewalt und Terror. Selbst die Zigeunerkinder bedrohen Passanten, welche schon länger hier leben, mit Waffen. Einheimische Kinder werden durch Zigeunergangs abgezogen und teilweise zusammengeschlagen. Auch sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung. Die Stadtverwaltung ist froh, die Zigeuner nicht in den eigenen Wohngebieten zu haben und glücklich, dass mit diesem organisierten Slum die Probleme in den Süden von Halle gewandert sind.

Die Stadtverwaltung selbst kennt nur ein Mittel, wenn der Unmut der Bevölkerung droht überzukochen. Eine “Bürgerversammlung”, auf welcher den Bürgern Beruhigungspillen verabreicht werden sollen, Versprechungen, dass man die Situation ändern würde. Es passiert nie wirklich was seitens der Stadt. Versprechen werden nie eingelöst. Zu den Bürgerversammlungen sollen wenn möglich auch keine Bürger aus anderen Vierteln anwesend sein, welche sich das Negativ-Beispiel von Halle ansehen wollen, um diese Entwicklung im eigenen vielleicht verhindern zu können. Die Polizei, welche zum Schutz des Bürgers städtisch organisiert oft leider durch Abwesenheit glänzt, darf dann zu solchen “Bürgerversammlungen” die Einlasser spielen, welche die Adressen der Interessierten überprüfen.

Von der “Bürgerversammlung” kamen folgende Eindrücke. Die Anwohner waren natürlich sichtlich aufgebracht, dass die Stadt nicht schon längst für eine Befriedung des Viertel gesorgt hat. Es kam wie erwartet. Von den Vertretern der Stadt konnte NICHTS Enlastendes und zur Entspannung der Gesamtsituation an Vorschlägen vorgebracht werden. Die Bewohner gingen ohne Hoffnung aus dieser “Bürgerversammlung” heim.

Es wird, da die Stadt nicht tätig wird, über Pläne, eine Bürgerwehr zu gründen, nachgedacht. Es wird zwar häufig bestreift, aber sowie die Polizeiautos weg sind, werden die Gangs wieder aktiv. Es kann nicht sein, dass Kinder in dem Viertel nicht mehr spielen gehen können, ohne Gefahr zu laufen, von Zigeunerbanden abgezogen und/oder zusammengeschlagen zu werden. Anwohner trauen sich nicht mehr ohne Pfefferspray auf die Straße, schon gar nicht nach Einbruch der Dämmerung. Selbst der biedere Bürger ist froh, wenn manch einfach sozialisierte Mensch mal aus dem Fenster laut das Wort ergreift und ruft, dass die “Kurut…” endlich verschwinden soll. Der Schulweg wird selbst zu Spießrutenlauf. Diebstähle in Kellern, auf Terrassen sind dort normales Wohngefühl. Nächtliche Ruhestörung und Vermüllung des gesamten Viertels durch die Zigeuner sind Standard…. Der Vermieter, welcher in häufigen Fällen auch die Stadt ist (durch Genossenschaftsanteile) wird nicht tätig.

Wenn dieser Entwicklung nicht schnell entgegengesteuert wird, fürchtet man, platzt dort bald die Bombe. Es fehlt nicht viel in dem Viertel, um bürgerkriegsähnliche Zustände herbeizuführen. Manche wünschen sich sogar die Anwesenheit von Hooligans herbei, welche in dem Viertel für Ordnung sorgen könnten. Auf ihre Weise eben. Man hat einfach Angst, Angst um die Alten und um die eigenen Kinder.

“Tobias Teschner hat Durchhaltevermögen. Nicht nur, dass der Leiter des Fachbereichs Sicherheit am Dienstag bei einer Bürgersprechstunde unter freiem Himmel zwei Stunden lang Fragen wie am Fließband beantwortete. Nach der Versammlung wiederholte er eine Aussage, die Monate zuvor schon Grundsatzreferent Oliver Paulsen getätigt und damit viel Kopfschütteln ausgelöst hatte: „In Halle gibt es keine Problemviertel.“”

Quelle des Kursivtextes: https://www.mz-web.de/halle-saale/schlosserstrasse-geballter-frust-der-anwohner-trifft-halles-sicherheitschef-30689390

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