AfD bringt den verheerenden und tödlichen Messer-Jihad als Thema in Bundestag


Wir hatten vor 2017 keine Opposition im Bundestag. Die Nichtregierungs-Parteien gehörten bisher immer zum Abnick-Block von #Merkel #Merkill. Das hat sich seit der Wahl 2017 geändert. Nun müssen die komplett linksgrün versifften Altparteien sich der Realität stellen, ob sie wollen oder nicht. Danke AfD.

Hier veröffentlichte die AfD-Fraktion im Bundestag zum Thema „Innere Sicherheit“ eine Deutschlandkarte mit Messer-Überfällen, Messer-Körperverletzungen und ähnlichen Messer-Delikten, beginnend vom 01. Oktober 2017 an.

Gleichzeitig fordert die Oppositionspartei statistische Erfassung der Straftaten mit Messer-Bezug inklusive der Zuordnung zur Herkunft der Täter:

Die AfD-Fraktion fordert, alle Straftaten, bei denen Messer als Tatwaffe genutzt wurden, bundesweit innerhalb der bereits bestehenden ‚Polizeilichen Kriminalstatistik‘ sowie die Herkunft der Täter zu erfassen.“

(Bundestagsfraktion der AfD)

Der Antrag der AfD-Fraktion spricht von neuen Herausforderungen, vor denen der deutsche Staat stehe. Es sei nur durch einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kriminalitätssituation möglich, „präventive Maßnahmen wirkungsvoll zu implementieren“. Hierzu fordert die AfD eine Erweiterung der „Richtlinien für die Führung der polizeilichen Kriminalstatistik“ in der bestehenden Fassung.

Quelle: epochtimes.de

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