Abgelehnte Neger vertreiben Amsterdamer mit Drohungen aus ihren Wohnungen


Sie kündigen ihr Kommen meist an, so dass die ursprünglichen Bewohner noch Zeit haben, ihren Fluchtkoffer zu packen und zu verschwinden, bevor die Neger die Wohnungen besetzen. Wer nicht auszieht, bekommt Schläge und Schlimmeres. Der Bürgermeister duldet dies und posiert gern mit dem Anführer dieser Kriminellen. Amsterdam scheint verloren.

“Der Sohn des Amsterdamer Fraktionsvorsitzenden der liberalen VVD, Mart van der Burg, gibt der Politik die Schuld an der Situation. Am 5. Juni wurde auch seine Wohnung in einem alten Bürogebäude in Amstelveen, einer Randgemeinde bei Amsterdam, von der Gruppe „We Are Here“ besetzt. „Eine Gruppe Krimineller, die normale Amsterdamer aus ihren Häusern jagen“, faßte eine Amsterdamer Zeitung die Stimmung der Anwohner zusammen. Es geht um etwa 60 männliche Asylsuchende aus Afrika, deren Asylanträge längst abgelehnt wurden und die die ihnen angebotenen Unterkünfte verweigern.

Ihr Sprecher Khalid Jone (34), ein Sudanese mit Rastalocken, der sich gerne öffentlich inszeniert, posiert lachend auf Fotos mit dem amtierenden Bürgermeister von Amsterdam, Jozias van Aarsten (VVD). Dieser ist nicht der Meinung, daß von Unruhen geredet werden könne. Jone fordert in Zeitungen „Information“ und „Freiheit“. In den eigentlich für Asylbewerber vorgesehenen „Bett-Bad-Brot“-Unterkünften müßte er um neun Uhr aufstehen und raus und das gefällt ihm nicht.”

Quelle: jungefreiheit.de

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