SKANDAL: Wahlfälscher für “Die Linke” verlässt Gericht als freier Mann


Zu einer Wahl ist er aufgeflogen, hat Hunderte Stimmen für die Mauermörderpartei dazugeschwindelt. Mit 75 dürfte er schon zu einigen Wahlen im Vorstand gewesen sein. Wie oft betrog er schon. Wann hat er das gelernt? Vor 89? Und das ist nur eines von Zigtausenden Wahllokalen, in welchem ein solcher Betrug zufällig aufflog.

“Manfred D. galt eigentlich als erfahrener Wahlvorstand. Nach eigenen Angaben hat er in den vergangenen Jahrzehnten diverse Auszählungen begleitet. Dass der frühere Versicherungskaufmann das Protokoll von den Wahlhelfern bereits unterzeichnen ließ, während das Wahllokal noch geöffnet war, und bei der Eintragung der Ergebnisse auch gegen das Vieraugenprinzip verstieß, brachte ihm scharfe Kritik von Richter Budtke ein. „Ich fasse mich an den Kopf!“, sagte er verärgert.

Ergebnisse eigenhändig begradigt

Doch der Angeklagte setzte noch einen drauf. „Das mache ich seit Jahren so“, sagte er mit Blick auf frühere Wahlen, die er einst in Nordrhein-Westfalen begleitet hat. Wenn es Unregelmäßigkeiten gegeben habe, hätte er die Ergebnisse eigenhändig begradigt, so Manfred D.”

Quelle: volksstimme.de

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