Ausgehungerte Islamisten sind im Ramadan die gefährlichsten Busfahrer


Ausgehungert, dehydriert und unterfickt sind Istlamisten im Ramadan natürlich sehr leicht reizbar, aggressiv. Ihren Hunger auf all die Entbehrungen über den Tag können sie im Übermaß erst nach Sonnenuntergang zum “Fastenbrechen” stillen. Also schaut vorher auf die Fahrer der Busse.

Wie berichtet, schilderte ein Fahrgast des Wiener-Linien-Busses 13A einen Vorfall, bei dem der moslemische Lenker des Fahrzeuges völlig dehydriert und unterzuckert Fehler fabrizierte und so die Insassen des Busses in Gefahr brachte. Der gläubige Mann gestand, im heiligen Fastenmonat Ramadan, tagsüber nichts getrunken und gegessen zu haben.

Kein Einzelfall, sondern offensichtlich Alltag

Jetzt wurde bekannt, dass dieser Vorfall auf der Linie 13A kein Einzelfall, sondern anscheinend zum Alltag gehört. Ein Kenner der Szene, der freilich anonym bleiben möchte, schrieb uns dazu (im Original-Wortlaut):

Ich bin Bediensteter der Wiener Linien und das dort niemand von Problemen im Ramadan weiß, ist eine Lüge. 100erte solche Vorfälle hat es schon gegeben!”

Quelle: unzensiert.at

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