Generationenlanger Inzest lässt Muslime auch in Deutschland weiter degenerieren


Ein Glück, dass das keine Behauptung von mir ist, sondern ich hier die Welt als Quelle benennen kann. Und zwar aus dem Jahre 2007. Ein Text, welchen sich die Mietmäuler heute sicher nicht mehr trauen würden, zu veröffentlichen, auch wenn er traurige Wahrheit offenbart. Wir Steuerzahler müssen wegen muslimischen Inzest Generationen von degenerierten Muslimen durchfüttern.

“Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema. Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit. Der Junge produziert zu wenig rote Blutkörperchen, in denen wiederum zu wenig Hämoglobin zum Sauerstofftransport gebildet wird. Seine Organe drohen schrittweise zu „ersticken“. Der Grund für die Krankheit: Ali G. und seine Frau Emine sind Cousin und Cousine.”
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