Sieg! Video: Sven Liebich darf Mitteldeutsche Zeitung offiziell LÜGENPRESSE nennen


Die Gegenseite erschien auch 10 Minuten vor Urteilsverkündung, Frau F., welche ich auf Grund der verhetzenden Berichterstattung gegen meine Peron “XXXXZENSURXXXX” nannte einschließlich ihrer Anwaltlichen Vertretung. Die beantragte Einstweilige Verfügung erging von 2 Mandanten. A, die Frau F. B, die Mitteldeutsche Zeitung, da ich diese wiederholt Lügenpresse nannte und einen angeblich gegen das UWG verstoßenden Boykottaufruf startete. Die Voraussetzung, gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) zu verstoßen, ist, dass man “Mitbewerber” im Sinne des UWG ist, also mindestens auf dem gleichen Markt agiert. Das tue ich als privater Blogger natürlich nicht, da meine Tätigkeit als Blogger nicht von einer Unternehmereigenschaft gezeichnet ist, sondern reine Liebhaberei und ohne Gewinnerzielungsabsicht. Die MZ (ehemals SED-Zeitung “Freiheit”) ihre gedruckten Auswürfe an Laufkundschaft und ehemalige SED-Abo-Rentner VERKAUFT. Damit ihren ganzen Stall von angestellten Mietmäulern finanziert.

Noch 7 Minuten bis zur Verkündung. Gerichts-Sicherheit und Gegenseite wartet gespannt. Ich vertreibe mir meine Zeit damit, indem ich diesen Text für Euch tippe, den ich im Ernstfall nachher noch zensieren muss 🙂 Dann geht es vor das OLG (Oberlandgericht) zur Entscheidung. Was mir gerade einfällt. Frau F. hatt ja die einstweilige Verfügung als Privatperson angestrengt. Ist das jetzt gerade Arbeitszeit oder Privatvergnügen von ihr, welche die Abo-Rentner mit Kauf der MZ zu finanzieren haben?

Schritte auf dem Gang, die Richterin naht…. Nee doch nicht, war eine andere weibliche Gerichtsangestellte. Noch 4 Minuten…

Die Gegenseite vertreibt sich die Zeit mit nettem Plausch mit der Gerichtssicherheit, welcher sich freut, bald in Rente zu gehen, weil man gerade in jünster Zeit immer mehr von menschlichen Abgründen mitbekommt. Ich nicke zustimmend. Selbst die Mietmäuler müssen zustimmen, wie abartig. das ist.

Frau Richterin kommt.

War eine schnelle Verkündung. Sieg. Also der wichtige Teil ist, JA – wir dürfen die Mitteldeutsche Zeitung Lügenpresse nennen. Der andere Teil ist, dass es mir fortan nicht gesatattet ist, die angestellte „Journalistin“ Anja F. als XXXXZENSIERTXXXX zubezeichnen. 2/3 der Verfahrenskosten hat die Mitteldeutsche Zeitung zu tragen. 1/3 ich. 2/3 der Kosten für meinen Anwalt haben sie ebenfalls zu übernehmen. Denen sind sichtlich die Kinnladen runtergeklappt. Das habe ich leider nicht auf Video. Dafür andere geile Sachen, hab sie mir draußen nochmal vorgeknöpft, muss ich aber erst sichten und schneiden. Bis später. Freut Euch mit mir.

Ach ja, konnte mit der Geschäftsführung abklären, dass unter http://www.politaufkleber.de der Preis für die „Kauft keine Lügenpresse“-Aufkleber auf 3,33 € je HUNDERT STÜCK halbiert wird. Zugreifen, aktiv werden!

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