Linksmaden der Bitterfelder Vereinsparasiten kassieren Klatsche vor Landgericht


Dass die Linksparasiten in ihrer Vereinsmafia gern Veranstaltungen organisieren, um für diese Organisierung auch außerhalb der regulären Vereinsförderung zusätzliche Steuergelder abzufassen, ist bekannt. Natürlich wollen sie sich bei diesen Nonsens-Veranstaltungen (Einziges Motiv ist das Abzocken von Fördermitteln) nicht gern über die Schulter schauen lassen. Da muss nicht mal ein NPD-Mensch kommen, wie in diesem Beispielfall. Es reicht, wenn man von diesen Maden als “rechts” eingestuft wird, was für JEDEN zutrifft, der mit der destruktiven Flüchtlinkspolitik Merkels nicht konform geht. Die 4000 Euro muss natürlich nicht diese Person tragen, sondern, da wir diese Vereine mit bis zu Millionen im Jahr fördern, trägt es der Steuerzahler.

Vorsitzende des Bündnis gegen Rechts soll Prozesskosten übernehmen

Die Beklagte Bettina Kutz muss nach dem Urteil keine Strafe zahlen. Allerdings soll sie die Prozesskosten übernehmen – laut Sprecher Straube rund 4 000 Euro. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Kutz behält es sich laut eigener Aussage vor, in Berufung zu gehen.

Das Bündnis gegen Rechts ist im Juni 2015 entstanden. Es handelt sich um einen Schulterschluss zwischen Behörden, einer Opferberatung, Kirchenvertretern sowie Vertretern von CDU, SPD, Grüne, Linke.

– Quelle: https://www.mz-web.de/29854690 ©2018

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