Endzeit-Luxus: Wir füttern in Berlin auch 40.000 abgelehnte Asylbewerber


Nicht nur die Polit- und #refugeeswelcome-Vereinsmaden in Berlin halten die Hände auf, um über den Länderfinanzausgleich mühe- und arbeitslos in der sozialen Hängematte ihre Eier zu schaukeln. Nein, wir leisten uns auch den Luxus, 40.000 abgelehnte, also ILLEGALE Asylbewerber durchzufüttern. Wie lange noch? Liegt an Euch und uns allen. Wie lange wir uns das noch gefallen lassen…

BERLIN. Mehr als 40.000 abgelehnte Asylbewerber müßten das Land eigentlich verlassen. 11.754 der 42.914 rechtskräftig abgelehnten Asylsuchende sind mit Stichtag 31. Dezember 2017 sogar vollziehbar ausreisepflichtig, geht aus einer Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe hervor.

Damit stieg die Zahl der abgelehnten Asylbewerber seit dem vergangenen April um fast 3.000. Die Zahl der vollziehbar Ausreisepflichtigen erhöhte sich um rund 300. Letztere müßten unmittelbar aus Deutschland abgeschoben werden, da es keine Abschiebehindernisse gibt.

Zahl der abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan gestiegen

Quelle: jungefreiheit.de


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