22 Euro Warmmiete – Berlin – Das irdische Paradies für Flüchtlinge


Diese Miete würde KEIN Deutscher von irgendeinem Amt für eine Wohnung bewilligt bekommen. Für “Flüchtlinge”? Da ist das Geld da, wird einfach bereitgestellt. Ausgerechnet in Berlin werden über 25 Flüchtlings-Siedlungen gebaut. Für den Bauherren, die städtischen Wohnungsgesellschaften eine Goldgrube in Zeiten der Flüchtlingsindustrie. Der Bauherr streckt vor und vermietet dann für 22 Euro den Quadratmeter an den roten Senat, der es über den Länderfinanzausgleich (weil Berlin dauerpleite ist) von den Steuerzahlern der ganzen Republik einkassiert. Konkurrenz gibt es nicht, die Politverbrecher erzählen uns, eine Ausschreibung wäre teurer. Das ist Hochverrat und Korruption hoch zehn. Ähnlich wie beim Pannen-Flughafen BER. Wieviele Millionen davon landen in den Taschen der entscheidenden korrupten Politverbrecher von SPD, Grünen und Linken?

Warum liegt dann die Miete in den Flüchtlingshäusern dennoch so hoch? Ganz einfach: Weil die Wohnungsbaugesellschaften gar keinen Anreiz haben, günstiger zu bauen. Sie errichten die Unterkünfte ohne Konkurrenz im Auftrag des Staates und genau dieser Staat ist dann auch der Mieter. Alles wird aus Steuergeld bezahlt, niemand drückt die Kosten. Und der Finanzsenator behauptet auch noch, die Unterbringung werde „besser und billiger“.

Will er uns alle veralbern? Für 22 Euro Warmmiete kann man sich eine Luxuswohnung mieten. Private Bauherren werden vom Senat gezwungen, „bezahlbaren Wohnraum“ für 6,50 Euro netto kalt anzubieten. Und genau dieser Senat, der das erzwingt, baut Flüchtlingshäuser für 17 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter!

Quelle: bz-berlin.de


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