Um mehr Flüchtlinge in das Land zu holen: Jetzt geht es den Bikern an die Geldbörsen


Die ReGIERung tut alles, um an Kohle für noch mehr Flüchtlinge in Deutschland zu kommen. Man rechnet immerhin mit bis zu 7 Millionen Neubürgern allein durch den Familiennachzug. Jetzt hat man die große Gemeinde der Rocker und Biker entdeckt, die man schröpfen kann. Zu 90 % arbeitstätig, schon allein, um das Hobby zu finanzieren. Also steuererwirtschaftend und liquide. Die Geldquelle heisst – Security-Zwang auf Bikertreffen und Extra-Zölle beim Kauf der beliebten amerikanischen Harley-Motorräder.. Weiterlesen auf dem Blog…

Fast alle Biker-Clubs veranstalten jährliche Club-Treffen mit bis zu Tausenden Besuchern, welche nicht selten über das gesamte Wochenende (3 Tage, 2 Nächte) gehen. Für die Sicherheit sorgen die Männer und Frauen dabei selbst. Nun kommt die gestiegene Gefährdungslage auf “Großveranstaltungen” durch das neue Merkelgold (“Flüchtlinge”) ins Spiel. Der Gesetzgeber verlangt nun von Veranstaltern solcher “Großveranstaltungen” den Einsatz einer professionellen Security. Viele der Biker-Treffen waren bis jetzt kostenlos. Ein paar Stände mit T-Shirts oder die kulinarische Versorgung, Bühne und Bands… Wenn Eintritt, dann zur familienfreundlichen Kostenpauschale. Das wird nun anders, auf Grund der vorgenannten Gefährdungslage. Eigene Security lässt der Gesetzgeber nicht zu. Es wird zur Bedingung gemacht, professionelle Security zu engagieren. Dieses muss über Verträge und Rechnungen nachgewiesen werden. Hier wird ein Security-Schlüssel von 1/100 (ein Security-Angestellter je 100 Gäste) vorgeschrieben. Dieser kostet den Veranstalter bis zu 50,00 €uro die Stunde (Rechnung der Security-Firma). Das ist natürlich nicht das Geld, was der jeweilige Security-Angestellte kassiert, sondern der Betrag, welchen die Firma verlangt einschließlich der 19% Mehrwertsteuer, welche durch die gesetzliche Pflicht zum Security-Einsatz an “den Staat” fließen. Also direkt in die Taschen korrupter Politiker und der Neubürger. So das Kalkül.

In der Praxis heisst das, dass Biker-Treffen immer häufiger abgesagt werden, weil sich die Clubs und die Gäste das einfach nicht mehr leisten können. Diese Security muss ja für das gesamte Wochenende bezahlt werden:

50 Euro je Security-Mann/Frau je Stunde! Das Wochenende hat (3 Tage, 2 Nächte) 60 Stunden, das macht pro Security-Angestellten 3000 Euro (60 x 50,00 €). Für je 100 Gäste braucht man einen Security-Angestellten. Also müssen die 3000 Euro auf die 100 Gäste, was pro Nase 30 Euro macht, verteilt werden. Wollen nun Papa Biker, Mama Biker und 2 Kinder zu dem Treffen, sind das schnell mal 120 Euro allein für den Security-Aufschlag. Für viele Familien überhaupt nicht stemmbar. Also fallen die Treffen aus.

Wollen sich Biker ein neues Motorrad der Marke “Harley Davidson” kaufen, werden sie erneut EXTRA zur Kasse gebeten:

“Handelsstreit mit USAEU erwägt Strafzölle auf Harleys und Whiskey

Die EU-Kommission rüstet sich offenbar für einen Handelskrieg mit den USA: Laut einem Zeitungsbericht will die Behörde mögliche Importbeschränkungen aus Übersee binnen Tagen kontern….

Darüber hinaus wollten die Europäer die Regierung von Donald Trump durch Gegenzölle auf Produkte treffen, die für die Wahlkreise von Unterstützern des Präsidenten wirtschaftlich interessant seien.

Dazu gehören den Angaben zufolge Motorräder, weil der Hersteller Harley-Davidson seinen Sitz in Wisconsin hat, aus dem der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, stammt.”

Quelle: spiegel.de


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