Stadträte von Linksterroristen aus dem “HaSi” erpresst – Terror-Kommune illegal besetzt


Zuerst schien es klar. Die hallesche #Lügenpresse “Freiheit” rührte durch ihre guten Kontakte in die linksextremistische Szene von Anfang an die Werbetrommel für das illegal besetzte Haus in der Hafenstraße 7 (“HaSi”) in Halle. Der Verfassungsschutz beobachtet das Haus, da dort nachgewiesenerweise Linksterroristen ein und ausgehen, um auch Straftaten zu planen. Dies ist dem Stadtrat mittlerweile bekannt. Regelmäßig gibt es Terror-Demos von der linksextremistischen Szene zum “Erhalt” dieses Hauses. Kommt natürlich nicht irgendwoher. Mit Besetzen werden immer auch sofort “Vereine” gegründet, Gemeinnützigkeit beantragt, diese durch linksgrüne Parteifreunde durchgewunken und schon fließen die Millionen. Der Trägerverein vom “HaSi” heisst nicht umsonst “Capuze”, was auch nicht zufällig an die Vermummungstextilien der linksautonomen Szene erinnert. Von Anfang an gab es in dem Haus Konzerte, “Soliparties”, auf denen Umsätze im 5-stelligen Bereich generiert wurden (Eintritt, Getränke, Drogen). Das nennt man dort dann nicht Eintrittsgeld, sondern “Spende”. Das Finanzamt schaut regelmäßig weg. Alle wissen jedoch Bescheid, auch der Stadtrat. Der Status derzeit ist “illegal besetzt”, da der erpresste Nutzungsvertrag für lau von einem Jahr auslief und nicht verlängert wurde. Die “Besetzer” sehen frohen Mutes auf die nächste Stadtratssitzung von Halle am 28.2. – Vorher demonstrieren sie noch einmal am Sonnabend, dem 24.2. ab 15 Uhr auf dem Markt in Halle ihre Mobilisierungs-, Vermummungs- und Gewaltbereitschaft, für das “HaSi” auch zu “kämpfen”. Dies soll die Stadträte vor der neuerlichen Abstimmung gefügig machen, schließlich wissen die Linksterroristen, wo jeder von ihnen wohnt. Wird die Erpressung klappen? Ach so, wenn vom “Kauf” des Objektes durch den Verein “Capuze” die Rede ist, so ist gemeint, mit Geld, welches der Steuerzahler dem Verein vorher als Fördermittel gibt. Also das ist Augenwischerei…

„Hasi“-Nutzer geben Hoffnung nicht auf

Auf Seiten der „Hasi“ ist man dennoch zuversichtlich. „Wir setzen weiter auf die Stadtratssitzung am 28. Februar“, sagte Robin Müller vom Verein der MZ. „Wir gehen davon aus, dass der Stadtrat dann überzeugt werden kann, dass die ,Hasi’ bleiben muss oder zumindest ein Kompromiss gefunden wird, mit dem alle leben können.“

Für den Samstag hat der Capuze-Verein zur Demo für das soziokulturelle Hausprojekt aufgerufen. Um 15 Uhr wollen die Aktivisten auf dem Markt „für eine Stadt für alle und gegen Mieterhöhungen, Räumungsklagen und Verdrängung“ kämpfen. (mz)

– Quelle: https://www.mz-web.de/29739382 ©2018

 


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