Kriminelle linksgrüne SAntifa plant Angriffe auf Buchmesse-Stände “für die Meinungsfreiheit”


Das ist reinstes Orwellsches Neusprech dieser Linksmaden. Hier der Beweis, dass die linksterroristische Antifa der Feind jeder Freiheit ist. Der Feind der Rede-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Es geht weniger um Politik, mehr um Pfründe der sogenannten Vereinsförderung. Die Protagonisten der sogenannten “Antifa”, die Stichwortgeber und schreiber des unten verlinkten Pamphletes sind natürlich sehr gut bezahlt bei irgendwelchen “gemeinnützigen Vereinen” angestellt. Eine Schieflage in diesem System, welche erst durch die korrupten Altparteien ermöglicht wurde. Gerade die Altparteien rekrutieren ihre Parlament-Arier aus den Kreisen der sogenannten Vereinsmafia, einem milliardenschweren Geflecht, welches sich einem Parasiten gleich über die ganze Republik ausgebreitet hat. Würde die Vernunft siegen, wäre Schluss mit dieser mißbräuchlichen Verwendung von Steuermitteln. Und damit die Vernunft nicht siegt, haben sich die Akteure der sogenannten “Antifa” auf die Fahnen geschrieben, die Vernunft auf allen Ebenen mit allen Mitteln zu bekämpfen. Ach ja auf wende2018.de stehen auch die interessanten Termine der Buchmesse. Ihr solltet auch bei Compact nach deren Terminen schauen. Da erfolgen die möglichen Angriffe. Ich denke, eher am Sonntag als am Sonnabend, da die Antifanten keinen Bock haben, schon am Sonnabend Hausverbot zu kassieren und sich einem Lebensmüden gleich eher hinter den Zug schmeissen, also gegen die Präsenz ihnen mißliebiger Stände am Ende der Buchmesse “protestieren” (so nennen die diese physischen Angriffe). Werdet zur Buchmesse in Leipzig Verteidiger der Meinungsfreiheit gegen “linke” demokratiefeindliche Bestrebungen. Werdet Front! Passiv und friedlich, aber schützend vor die bedrohten Verlage stellen. Das ist UNSERE Aufgabe.

Wir bleiben lieber bei Voltaire: “Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, dass Du es sagen darfst.”

Wir stimmen der Analyse der Autor_innen im Ergebnis zu: es ist politisch falsch mit Nazis (und anderen Rechten) zu diskutieren. Wir haben nicht das geringste Mitleid, wenn sie von herrschaftsförmigen Diskursen profitieren und sich dabei noch als Opfer linken Gesinnungsterrors inszenieren. Und dass mit ihnen auf einer rationalen Ebene nicht zu reden ist, könnte nicht offensichtlicher sein. Doch in einem Punkt – und diesen halten wir für essentiell – möchten wir den Genoss_innen entschieden widersprechen: in der Tat ist die Frage von antifaschistischen Interventionen gegen rechte Infostände/Kundgebungen/Aufmärsche eine Frage der Meinungsfreiheit. Wir denken, dass Ernst Piper Recht hat, wenn er sagt, dass Meinungsfreiheit „auch für unsympathische Meinungen“ gilt. Und wir stehen hinter dem Prinzip der Meinungsfreiheit. Eine befreite Gesellschaft ohne Meinungsfreiheit wäre nicht befreit. Überdies wäre eine radikale Selbstorganisation von Institutionen und Ökonomie von unten ohne die freie Debatte nicht zu bewerkstelligen. Und dennoch finden wir es richtig, rechte Infostände abzuräumen. Wie wir diese Auffassung begründen, warum wir sie für wichtig halten und was aus unserer Sicht daraus folgt, wollen wir im Folgenden darstellen.

weiter mit dem Geschwurbel auf: linker anonymer Trollseite

Die Termine auf www.wende2018.de


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