Die Bestie von Kandel bekommt wahrscheinlich nur Bewährung oder Sozialstunden


Also der ca. 30jährige Killer von Mia aus Kandel ist laut linksgrün versiffter “Gutachter” maximal 20 und wird nach Jugendstrafrecht verhandelt. Das heisst maximal 10 Jahre, bevor er sein nächstes Opfer reißt. Nur werden Staatsanwaltschaft und Richter dieses Strafmaß nicht ausschöpfen. Wahrscheinlicher ist, dass er Bewährung oder ein paar Sozialstunden bei einem “Flüchtlings-Hilfs-Verein” bekommt. Wahrscheinlich als Betreuer in einem Jugendclub mit deutschen minderjährigen Mädels… Esi ist Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt, wenn hier das Jugendstrafrecht zur Geltung kommt, da dieses nur angewandt werden dürfe, wenn:  1. die Gesamtwürdigung der Persönlichkeit des Täters bei Berücksichtigung auch der Umweltbedingungen ergibt, daß er zur Zeit der Tat nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung noch einem Jugendlichen gleichstand, oder 2. es sich nach der Art, den Umständen oder den Beweggründen der Tat um eine Jugendverfehlung handelt. (§105 JGG) Dies ist bei der Killer-Bestie NICHT der Fall! 

 

Gutachten sollte Zweifel am Alter des Täters ausräumen

Rund zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod der 15-jährigen Mia im pfälzischen Kandel hat ein medizinisches Gutachten ergeben, dass der mutmaßliche Täter unter 21 ist. Damit gilt der afghanische Flüchtling nicht als Erwachsener im strafrechtlichen Sinn, teilte die Staatsanwaltschaft Landau mit. Er selbst hatte bei seiner Einreise angegeben, erst 15 zu sein.

Quelle: rtl-online.de

Was RTL hier verschweigt, ist dass ab 18 sehr wohl nach Erwachsenen-Strafrecht geurteilt werden kann. Im Gegenteil muss, wenn seine persönliche Entwicklung nicht die eines Erwachsenen entspricht. Und das dürfte bei der Killer-Bestie ausgeschlossen sein. Ergo müsste er nach Erwachsenstrafrecht abgeurteilt werden.

Jugendgerichtsgesetz (JGG)
§ 105 Anwendung des Jugendstrafrechts auf Heranwachsende

(1) Begeht ein Heranwachsender eine Verfehlung, die nach den allgemeinen Vorschriften mit Strafe bedroht ist, so wendet der Richter die für einen Jugendlichen geltenden Vorschriften der §§ 4 bis 8, 9 Nr. 1, §§ 10, 11 und 13 bis 32 entsprechend an, wenn

1.
die Gesamtwürdigung der Persönlichkeit des Täters bei Berücksichtigung auch der Umweltbedingungen ergibt, daß er zur Zeit der Tat nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung noch einem Jugendlichen gleichstand, oder
2.
es sich nach der Art, den Umständen oder den Beweggründen der Tat um eine Jugendverfehlung handelt.
(2) § 31 Abs. 2 Satz 1, Abs. 3 ist auch dann anzuwenden, wenn der Heranwachsende wegen eines Teils der Straftaten bereits rechtskräftig nach allgemeinem Strafrecht verurteilt worden ist.
(3) Das Höchstmaß der Jugendstrafe für Heranwachsende beträgt zehn Jahre. Handelt es sich bei der Tat um Mord und reicht das Höchstmaß nach Satz 1 wegen der besonderen Schwere der Schuld nicht aus, so ist das Höchstmaß 15 Jahre.

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