Wenn der Bürgermeister von Kandel für Mörder auf die Straße geht


Es ist nur konsequent, wenn Luden für ihr jeweiliges Geschäftsfeld auf die Straße gehen. Schon frühzeitig zu Beginn der großen Invasion machte sich der Bürgermeister von Kandel für die Verpaarung von minderjährigen einheimischen Mädchen mit viel älteren sogenannten “Flüchtlingen” stark. Im Pädophilen-Club “Max und Moritz” wurden regelrechte Orgien durch daran verdienende Gutmenschen organisiert, bei welchen die zu verpaarenden Kinder mit den “Flüchtlingen” zusammengebracht werden. #Kandel ging schief. Eine Flüchtlingsbestie schächtete seine minderjährige “Freundin” im Drogeriemarkt. Deutschlandweit beginnen die Menschen den durchorganisierten Wahnsinn zu erkennen und gehen dagegen auf die Straße. In #Kandel am 28.1. fast 2000 Menschen. Nur 150 ewiggestrige Pädophilen-Freunde um die sogenannte linksgrüne Antifa ging für mehr Vergewaltigungsterror auf die Straße. Unter ihnen: Der Bürgermeister von Kandel. Ein vorhersehbarer Skandal.

Von der Demonstration abgesondert, fanden sich gerade einem rund 120 Teilnehmer zu einer „bunten“ Demo ein. Einige Frauen und ihre, zur Teilnahme bei der linken „Toleranzdemo“ missbrauchten Kindern formierten sich mit ihren bunten Schirmen. Mit Trillerpfeifen versuchten sie, die Kundgebung auf der anderen Seite des Platzes zu stören.

Neben der kleinen, toleranzbesoffenen Gemeinde und ihrer Initiative  „Gegen Rassismus in der Südpfalz“ fand sich auch die Antifa Mannheim ein. An deren Seite stellte sich sodann demonstrativ Kandels SPD-Bürgermeister Volker Poß. Nicht den verunsicherten und um ihre Kinder besorgten Bürger galt seine Solidarität. Somit machte der SPD-Funktionär einmal mehr klar, dass politisch Verantwortliche wie er Täterschutz über Opferschutz stellen. Nach der Ermordung des 15-jährigen Mädchens machte sich Poß zuförderst die größten Sorgen wegen eventueller Fremdenfeindlichkeit.

Quelle: journalistenwatch.com

#Frauenmarsch: Starke Rede von Imad Karim in #Kandel:

 


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