Stadt Halle soll Objekt von linksextremer Terror-Schule an Hausbesitzer verschenken


Also verschenken meint, dass die Stadt als Hauptanteilseigner der HWG, des jetzigen Dulders, den Steuerzahler enteignen soll, um diesen Linksmaden das Objekt quasi für weniger als einen Apfel und ein Ei zu schenken. Dafür machen sich die Linksgrünsiff-Fraktionen im Stadtrat stark. Der Oberbürgermeister (ehemals SPD) wird aus Angst vor den angedrohten Krawallen der Terroristen alles abnicken, um seine Ruhe zu haben. Die Terroristen in der Hasi (Hafenstraße 7 in Halle) werden im Gegenzug ihre Söldner zur politischen Konkurrenz schicken und z. B. AfD-Stände kaputtschlagen, AfD-Abgeordnete bedrohen und zusammenschlagen, wann immer ihre Gönner aus den Altparteien es befehlen werden. Es kommen schließlich noch genug Wahlkämpfe. Die Terrorbanden in der Hasi werden im Übrigen durch den Verfassungsschutz beobachtet. Jeder Steuercent, der ihnen in den Rachen geworfen wird, ist Veruntreuung und wird von jenen mit brennenden Molotov-Cocktails in die Zivilgesellschaft von Halle zurückgeworfen werden. Dieses Gelichter verdient Gefängnis und keine Pamperung mit Steuergeldern!

Doch die Zeit drängt. Denn der Nutzungsvertrag zwischen dem Capuze e.V. und der HWG endet am 31. Januar. Deshalb wollen die Grünen vom Stadtrat auch eine Gesellschafterweisung an den Geschäftsführer der HWG beschließen lassen, den Nutzungsvertrag zunächst um fünf Monate zu verlängern. Zudem solle gemeinsam mit dem Verein nach einem Ausweichstandort gesucht werden. Dies hatte der Stadtrat im Dezember auf SPD-Antrag beschlossen.

Und für den neuen Vorstoß deutet sich eine Mehrheit an. Denn im Dezember hatte sich die SPD gegen einen Kauf durch die Stadt ausgesprochen. Zum aktuellen Antrag der Grünen dürfte sich die Partei offen zeigen, zumal sich die Sozialdemokraten kürzlich für das Hasi ausgesprochen haben.

Quelle: dubisthalle.de


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